Die Frankfurter Jugendgruppe auf dem Lajula 2005.
Bei strömenden Regen kam der erste Teil der Gruppe im Sportpark Heide in Hofheim am Taunus an und wir beeilten uns, so schnell wie möglich unser Zelt aufzubauen. Leicht durchnässt richteten wir unser Zelt häuslich und gemütlich ein. Alles gut und schön dachten wir uns, bis die bitterkalte regnerische Nacht mit Temperaturen mit bis zu 5 Grad über uns hereinbrach. |
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So früh wie an keinem anderen Tag ging es heute
aus dem Bett: um 6(!). Um 14:00 kam dann auch der Rest der Gruppe an. Zum
Abendessen gab es Nudeln mit Bolognesesauce. Abends fand die offizielle
Eröffnung des Lagers und die Begrüßung der Lagerteilnehmer durch die
Landesjugendleiterin Iris Plasberg und den Hofheimer Stadtrat Herrn Hof statt.
Danach wurde das Lagerfeuer angezündet. |
(Der Tag vor dem Landesjugendwettkampf) Nach einer bitterkalten Nacht (7°C) ging es morgens zum Frühstück. Den Tag verbrachten wir mit Musikhören, in der Sonne liegen und einer Wasserschlacht. Außerdem brachte uns Andreas Klonk einige Knoten bei und frischte die Erinnerung an einige andere auf. Abends ging es zum Spüldienst. Während die anderen Jugendgruppen Schnitzel mit Jägersauce aßen, befreiten wir die Teller von Essensresten, spülten sie vor, räumten sie in die Spülmaschinen ein, trockneten sie ab und räumten sie in Kisten ein. Danach fand noch eine Besprechung im Zelt mit der Vorstellung des Wettkampfteams bestehend aus Karina, Jacqueline, Leon, Romy, Florian, Martin, Matthias und Fabian sowie aus den beiden „Auswechselspielern“ Robin und Steffen. |
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(Der Landesjugendwettkampf) Aufstehen 6:45, Frühstück. Danach wurde das Wettkampfteam in einem Reisebus des THW Länderverbandes „Herpsl“ zum Wettkampfgelände gefahren. Dort erwarteten uns acht Stationen: Ein Tonnenfloß war an Station 1 zu bauen. Dabei musste ein Puzzle aus Tonnen, Holz, Leinen mit Spanngurten zusammengesetzt werden. |
Mit dem Leiterhebel war an der Station 2 ein „Verletzter“ zu retten.
Holzpuppen mussten die Wettkampfmannschaften an Station 3 bauen. Die Puppen
sollten während des Lagers noch vollendet werden. Schwere Lasten waren an
Station 4 zu heben. Gleichzeitig musste die Szenerie fachkundig ausgeleuchtet
werden. Kartenkunde war an Station 5 gefragt. Außerdem mussten Fragen aus der
THW-Theorie beantwortet werden. |
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An Station 6 mussten wir bei verschiedenen Spielen unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ein Dreibock musste an Station 7 vor den Augen der uns anfeuernden Zuschauer zu denen auch unsere Minigruppe und die Feuerbären aus Hofheim Wildsachsen gehörten, gebaut werden. Werkzeugkunde und Allgemeinwissen waren an Station 8 gefragt. |
Am Ende ergab sich für uns Frankfurter ein 4. Platz. Dabei wurden die höchsten Punktzahlen auf Teamfähigkeit vergeben. Die meisten Punkte erreichten wir an Station 2. |
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Am Abend fand im großen Zelt eine Party mit zwei Hitradio FFH- Moderatoren (Daniel Fischer, Sabine Schneider) im großen Zelt statt. |
Heute fand der von Stephan geleitete Workshop
„Relax Chair bauen“ statt. Hier konnten 55 Teilnehmer dieses Workshops sich in der
Holzbearbeitung üben und sich so einen Liegestuhl im THW-Design (s. Fotos)
bauen. |
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Am Abend saßen wir gemütlich am Lagerfeuer zusammen. |
Dienstag war der 2. von Stephan geleitete
Workshop „Bistrotisch bauen“. Während von 23 Teilnehmern Tische gebaut wurden,
bauten wir Frankfurter, die bereits in einem anderen Dienst solche Tische gebaut hatten, unsere Puppe vom Wettkampf weiter. Währenddessen organisierten wir eine Mannschaft für die Lagerolympiade
(s. Mittwoch). Am Abend gab es Kino. Zu sehen waren die Filme „Babynator“,
„Asterix Operation Hinkelstein“, „Aviator“ und „Hide and seek“. Andere
Jugendliche de Lagers besuchten die "Nachtschwimmen" Aktion im Wiesenbad
Eschborn. Bei der der Jugendbetreuer aus Hofheim Heiko Krakow und unser Betreuer
Stephan Berger als Ordner und Beleuchter aushalfen. |
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Heute machte sich eine 6-Köpfige Mannschaft
bestehend aus Leon, Harald, Robin, Gregor, Jasmin und Jacqueline auf, um an der
Lagerolympiade teilzunehmen. 14 Aufgaben waren zu bestehen; Darunter:
Obst-Wettessen, Kleiderkette, Eierlauf, Knoten mit verbundenen Augen und
Bierdeckellauf. Nach 5 Stunden Olympiade ging es zurück zum Zelt. |
Morgens nach dem Frühstück ging es los mit dem Abbau des Minizeltes. Anschließend fuhren wir ins Wiesenbad nach Eschborn. Dort blieben wir bis 16:00. Abends fand der bunte Abend mit vielen Siegerehrungen und Vorführungen statt. |
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Nach dem Frühstück bauten wir zuerst das Jugendzelt ab. Danach das Betreuerzelt. Nach der Platzkontrolle fuhren wir gegen 12:00 ab und erreichten die Unterkunft um 12:15. |
Vielen Dank an die Autoren dieses Bericht's!
Bericht: Fabian und Karina. Mitarbeit: Stephan, Ernst, Markus