Eschborn, 28.05.2005. An diesem Samstagmorgen trafen sich die Jugendlichen des GFB Frankfurt zum zweiten Mal zu einer gemeinsamen Großübung. Wie auch schon im Jahr zuvor gab es zehn verschiedene Stationen, die die Jugendlichen, die zwischen 10 und 17 Jahren alt sind, durchlaufen mussten. |
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Die Arbeit mit Schere
und Spreitzer, das Aufbauen von Beleuchtungen, das Bewegen von schweren Lasten
mittels Hebekissen und Zweibock sowie das Retten einer verletzen Person aus
einem tiefen Schacht mit dem Rollgliss, das zum Retten aus Tiefen dient, waren
nur einige Themen der Stationen, die aufgebaut waren. |
An diesen Aufgaben war
schon zu erkennen, dass nicht nur die Sonne den Jugendlichen den Schweiß auf die
Stirn trieb, sondern auch die sehr anspruchsvollen Aufgaben ihren Tribut
forderten. |
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Ein großer Teil
der Arbeit wurde schon bis zum Mittagessen absolviert. Daher war das gute
Mittagessen des Ortsverbandes Neu-Isenburg eine willkommene Stärkung und gern
angenommene Möglichkeit vor der sengenden Sonne zu entfliehen. |
In Anbetracht der
fast 37 Grad, die auf dem Platz vorherrschten, entschlossen sich die
Jugendbetreuer gemeinsam mit der Übungsleitung die Weiterführung der Übung nicht
wieder aufzunehmen, sondern nutzten die angebotene Abkühlung der Feuerwehr
Hofheim, die uns einen Tanklöschfahrzeug auf das Übungsgelände schickte, um die
sehr erhitzten Jugendlichen mit etwa 5000 Liter Wasser abzukühlen. Hiefür
bedanken sich alle Teilnehmer der Jugendübung bei der Leitstelle Hofheim. |
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Ebenso bedanken
wir uns ganz herzlich bei den beiden ehrenamtlichen Sanitätshelfern des DRK Bad
Soden, die sich an diesem Tag um die wenigen kleinen Verletzungen und
hitzebedingten Ausfälle fachgerecht kümmerten. |
Und spätestens während des diesjährigen Landesjugendlagers der THW-Jugend Hessen, welches erstmalig in Hofheim stattfindet, werden sicherlich schon die ersten Ideen entstehen, die dann bei der nächsten Großübung im kommenden Jahr verwirklicht werden.
Yvonne Guretzka (THW Hofheim)
Stephan Berger (THW Frankfurt)